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Die Schatzkammer Thüringen

Die Schatzkammer Thüringen macht das reiche Erbe höfischer Kultur sichtbar und zugänglich. Thüringen war über Jahrhunderte in zahlreiche kleine Herrschaftsgebiete gegliedert – ein Nebeneinander von Höfen, das Konkurrenz und kulturellen Austausch gleichermaßen förderte.

Durch die gezielte Förderung von Kunst, Architektur, Musik und Gartenkunst entstand eine Residenzenlandschaft von außergewöhnlicher Dichte und Qualität. Diese historische Entwicklung prägt Thüringen bis heute.

Bedeutende Architekten und Künstler schufen Schlossbauten von herausragender Qualität. Teils gingen die Schlösser schrittweise aus Burganlagen hervor, teils wurden sie nach ehrgeizigen Plänen neu errichtet. Prunkvolle Säle von der Renaissance bis zum Historismus, repräsentative Appartements des Barocks, verspielte Rokokokabinette und noble klassizistische Räume lassen das höfische Leben eines halben Jahrtausends lebendig werden.

Fürsten waren Sammler. In ihren Kunst- und Wunderkammern fand sich anfangs eine bunte Mischung aus exotischen Fundstücken, Gemälden, Goldschmiedearbeiten und vielem mehr. Später entwickelten sich aus den fürstlichen Sammlungen Spezialsammlungen, die bis heute jedes Schlossmuseum einzigartig machen.

Thüringische Höfe gehörten zu den Vorreitern moderner europäischer Gartenkunst. Schon im 18. Jahrhundert entstanden Parks nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten. Hermann Fürst von Pückler-Muskau ist der prominenteste der bedeutenden Gartenvirtuosen, die hier ihre Spuren hinterließen.

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Schatzkammer Thüringen

Janine Böhm

Büro:
Friedenstein Stiftung Gotha
Schlossplatz 1 | 99867 Gotha
Telefon: 036 21 | 82 34 505

E-Mail:
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Thüringer Schlössertage zu Pfingsten